Gone to the Rye

by Ray on 28/01/2010

in Gebloggt, Gelesen

Das hier ist alles andere als ein News-Blog. Zeitungen und die sonstigen Medien werden darüber berichten. Trotzdem ein paar Zeilen:

Er ist gestorben, der Schriftsteller, der eine ganze Generation geprägt hat, der in gewissem Sinn Vater des Rock’n Roll ist, dem man problemlos Rassen- und Studentenunruhen, ja irgendwann gleich noch die 68er Generation, Jack Kerouac und von mir aus gleich auch noch den ‘Baader Meinhof Komplex’ in die Schuhe schieben könnte.  J.D. Salinger ist tot.

Mit ihm haben wir in diesen Tagen einen der grössten Literaten der Weltgeschichte verloren, einen Zeitkritiker dessen Authenzität aus meiner Sicht weder vor noch nach seinem 1951 erschienenen ‘Catcher in the Rye’ (‘Der Fänger im Roggen’) übertroffen worden ist, wenn man in diesem Zusammenhang von Massstäben reden dürfte. In seinem Meisterwerk hat er drei Tage im Leben des fiktiven Holden Caulfield, eben vom ebenso fiktiven Internat ‘Pencey Prep’ geschmissen, beschrieben und mit eben diesem, in der Ich-Form verfassten Beschrieb dermassen viele Menschen – erst die jungen, dann sogar die älteren bewegt, dass es von Tokyo bis Sao Paulo, von Sydney bis San Francisco überall nur noch so von Holden Caulfields zu wimmeln begann. Das ist über 50 Jahre her. Ich habe den ‘Catcher’ vielleicht vor 40 Jahren zum ersten Mal gelesen. Später vielleicht vor 25 Jahren nochmal. Beide Male hat mich die Lektüre – das Buch liest man in einem Zug durch – in eine Depression verfrachtet, aus der ich nicht so einfach wieder heraus kam. Das hatte in meinem persönlichen Fall die Konsequenz, dass das Büchlein (neben ein paar von Salinger’s weniger bekannten und kurzen Werken, wie ‘Franny and Zooey’) hier zuoberst links im Regal steht und nicht wieder gelesen wird. Ich lese das nicht mehr. Nie mehr.

Ist mir zu gefährlich. Wenn ich mir das nochmal antue, werde ich drogensüchtig oder fange an, statt Modellhelikopter irgendwelche Bomben zu bauen und Banken in die Luft zu sprengen. Oder beides.

‘The Catcher in the Rye’, ist genau wie das Leben: Auf eigene Gefahr.

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Icke, dit und hamwanich

by Ray on 26/01/2010

in Gebeichtet

Ich liege darnieder. Echt. Schweinegrippe, ganz ohne Zweifel, da brauche ich nicht mal die Meinung meines Griechen, der nicht etwa als Wirt, sondern als mein Hausarzt fungiert. Ich melde mich dann mal noch telefonisch bei ihm, damit der die Statistik nachführen kann. Also, ich, der Ewigskeptische, bin dem Ding auch erlegen. Kein Vergnügen, man mag mir glauben. Da  kann man selber nachvollziehen, wieviele Zähne man hat, denn jeder einzelne tut weh. Genau so wie die (bei mir) vorhandenen Zehennägel, Zehn an der Zahl. Oder die paar Tausend Haarspitzen, die mir noch verblieben sind. Kurzum: Die Schmerzen sind grenzenlos, sie sind überall und man kriegt sie kaum weg. Alles tut weh.

Alles.

Aber ich jammere mal wieder auf hohem Niveau. Denn nur in ein paar Tagen von jetzt, wird sich mein Leben wieder in die geregelten Bahnen einlenken. Ich werde wieder auf den Strassen Zürichs den hübschen Girls hinterhergaffen und im Geiste Noten von 0 bis 10 verteilen, ganz Mann, der ich zum Glück bin. Inzwischen auch wieder Single.

Aber dann, weil ich jetzt hier zuhause rumhänge, bleibt mir auch die Gelegenheit, mit einem Handwerker ein wenig zu reden. Denn bei mir hat’s im Bad (nicht zum ersten Mal) einen Schaden an den Plättli – eigentlich müsste ich an den ‘Fliessen’ schreiben – gegeben. Da hat’s wieder ein paar von den Dingern gelupft und bevor sich H1N1 auf mich stürzte, war schon vereinbart, dass ein Mitarbeiter einer Aargauer Plättlilegerfirma sich um die Angelegenheit kümmern würde.

Der kommt nicht aus dem Aargau. Der freundliche Handwerker, dem ich jede Menge Sachverstand zugestehe, denn ich habe ihn ja bei der Arbeit beobachtet, kommt nicht aus der Zürcher Agglo. Er ist echt, waschecht, Berliner. Und er lebt auch dort, eigentlich. Hat jedenfalls einen Koffer in der Form einer Ehefrau und einer neunjährigen Tochter dort. Der flotte Plattenleger pendelt! Seit zwei Jahren fährt er zwischen dem Aargau und der Spreemetropole (das sind etwa 850 Kilometer pro Weg) hin und her, an den Wochenenden. Weil er hier einen gut bezahlten Job hat, den er in der Form in Deutschland nicht finden würde. Weil seine Frau auch arbeitet und dort in Berlin den Job nicht aufgeben kann, weil sie sonst nie wieder einen finden würde, der ihr den gleichen Kündigungsschutz oder den gleichen Lohn bieten würde. Also bleibt sie in Berlin, die Tochter geht dort zur Grundschule und mein Plättlileger spult Kilometer ab. Viele davon.

Wir haben schon ein paar Tassen Kaffee zusammen getrunken, gesprochen über seine Heimat, seine Stadt (die ich kenne und liebe, was bei weitem nicht auf alle Städte in Deutschland zutrifft).

Er meint “Dit is halt mein Leben, dit jeht nich anners…”, hängt noch an: “…ne Alternative hamwa nich, jetzt fahr’ ick halt hin und her, Kohle muss sein.”

Und ich jammere?

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Hier noch der abschliessende Brief aus der Korrespondenzreihe (A, B) mit der Stadtpolizei meiner Lieblingsstadt. Ehrensache, dass auch der auf die Post geht, so wie er da unten steht (allerdings ohne die Balken). Ebenso ist Ehrensache, dass – falls es tatsächlich zu einer Reaktion der Beamtin käme – nichts darüber publiziert würde.

Stadt Zürich
Stadtpolizei
Abteilung Sonderleistungen
Kommissariat Zentralstelle für
Verkehrs- und Ordnungsbussen
zHd Frau ▓▓▓▓▓▓▓▓▓
Bahnhofquai 5
Postfach 1067
8021 Zürich

Zürich, 14.1.2010

Verzeigungs-Nr.: 9624407 051 5 – Ihr Schreiben vom 12. Januar 2010

Sehr geehrte Frau ▓▓▓▓▓▓▓▓▓

Der Hammer, echt. Nicht etwa, weil ich mich von Ihnen schlecht oder beiliebe! ungerecht behandelt fühle. Ich habe Ihren freundlichen Brief, der ja eine Replik auf meine kritischen Bemerkungen, ja auch meinen Hilferuf vom 28.12.2009 darstellt (es war Weihnachtszeit, wir erinnern uns) einmal ganz genau durchgelesen und habe dann sofort dieses Online-Banking auf einem meiner Computer laufen lassen und die mir aufgebrummte Busse unverzüglich zur Zahlung frei gegeben. Das Geld müsste schon bei Ihnen eingetroffen sein, vielleicht wollen Sie nachschauen.  Ich habe meine Lehren gezogen und werde wieder artig autofahren.  Der Versuchung, den nächsten Sanggaller, den ich bei einer Rotlichtübertretung sehe, absichtlich abzuschiessen (ich habe vorne eine Beule, die ginge dann auf seine Versicherung) werde ich standhaft widerstehen. So standhaft, wie ich seit nunmehr doch schon bald 6 Jahren (oder waren’s 5?) den Zigarretten entsage und gut dabei lebe. Rauchen Sie? Ich finde, rauchen ist schon eine blöde Angewohntheit, die gewisse Leute haben.  Aber ich schweife wieder ab, entschuldigen Sie bitte.

Also, das Geschäftliche zwischen uns, werte Frau ▓▓▓▓▓▓▓▓▓ ist hiermit sauber über die Bühne. Sie haben gewonnen, das gebe ich in diesem Fall gerne zu, auch wenn man mir manchmal ungerechtfertigter Weise nachsagt, dass ich bei Niederlagen (insbesondere solchen, die ich mir beim anderen Geschlecht einhandle) kaum zur Kapitulation zu bringen sei. Ich lege mich (um mal die Tierwelt zu bemühen) einfach nicht so gerne auf den Rücken. Ein unedler Zug an meiner Person, das sehe ich sogar selber ein. Aber hier, bei uns liebe Frau ▓▓▓▓▓▓▓▓▓ (bitte verzeihen Sie die vertraute Anrede, aber wir beide haben ja inzwischen doch ein gemeinsames Interesse für Geschwindigkeitsberechungen, Rotlichtmissachtung, Gelbphasenzeiten und juristische Leckerbissen entdeckt) liegt das einfach ganz anders. Sie haben mich restlos überzeugt!

Überzeugt mit Ihrer beeindruckenden Fachkompetenz einerseits, vorallem aber andererseits mit Ihrer Macht über die deutsche Sprache, die Sie ganz offenbar in weit grösserem Mass als nur der Durchschnittsbürger in sich tragen. Es ist einfach eine Freude zu erfahren, dass jemand nicht nur etwas von seiner Materie versteht, sondern auch die aus diesem Gebiet stammenden – oftmals komplexen – Konstellationen selbst einem blutigen Laien durch das geschriebene Wort verständlich zu machen in der Lage ist.

Chapeau! kann und will ich da nur sagen. Ihr Brief liest sich wie der Blick auf ein fein geführtes Florett, das mittels Parade und Riposte einen argumentarischen Todesstoss versetzt und dabei eine Eleganz in der Bewegung offenbart, die nicht feiner geschliffen sein könnte, als ein diamantenes Kunstwerk aus Antwerpen.

Apropos Diamanten: Sind Sie Single?

Ach nein, vergessen Sie die Frage mal noch für den Moment liebe Frau ▓▓▓▓▓▓▓▓▓. Ich bin ja jetzt ziemlich pleite. Aber wer weiss, was die Zukunft bringen wird, Zeiten können sich ändern, man geht ins Niederdorf und verkauft ein Kalb oder was immer. Es ist mir natürlich sonnenklar, dass Sie nicht in der Lage sein werden, auf diesen meinen Brief auch nochmal zu antworten. Schon gar nicht auf dem Briefpapier von der Stadtpolizei (wobei ich eben gerade das irgendwie sexy fände!). Drum gefährden Sie  bitte wegen uns Ihren Job nicht, treten Sie einfach privat mit mir in Verbindung. Vielleicht könnten wir bei einer Tasse Kaffee mal ein paar Notizen zur Verkehrsführung im Bereich der Kreuzung am Hottingerplatz vergleichen, denn da habe ich schon meine Bedenken – auch weil man den Kasten für die ‘20minuten’ auf der westlichen Seite aufstellen sollte, da mir das doch täglich einiges an Weg ersparen würde. Oder wir gehen ins Bowling Center,  falls Sie so sportlich sind, wie ich mir eine Polizistin vorstelle. Ich hab glaub’s Handicap 24 beim Bowling. Oder war das beim Golf? Hach!

Wie auch immer, es hat mich gefreut, den Anfang unserer Bekanntschaft zu erleben. Es wäre schade, wenn das nicht weiterginge. Sie erreichen mich jederzeit bei Twitter (@rayhaze) oder wären natürlich auch auf meinem Blog (http://haze.ch) ein gerne gesehener Gast.

Mit freundlichen Grüssen

Ray Kroebl

PS: Gälletsi, das mit der wohltätigen Organisation war gar keine schlechte Idee!? Dass Ihnen da bei der Polizei die Hände gebunden sind (Klick!) ist mir klar und verständlich. Könnte ja jeder kommen.


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Nachdem ich hier in zugegebenermassen leicht perfider Art und Weise in einem öffentlichen Brief an die Stadtpolizei Zürich meinem gelinden Unmut über eine Busse wegen Rotlichtvergehens  – ich meine damit das Überfahren einer Kreuzung mit dem Auto, wenn das Signal schon auf Rot geschaltet hat – Luft habe zukommen lassen, liegt nun auch eine Antwort von der Polizei vor, die ich natürlich niemandem vorenthalten will. Zu den im Schreiben von der Amtsstelle geäusserten Sachverhalten werde ich mich mal für den Moment nicht äussern. Meine Reaktion wird aber ein weiteres Schreiben sein, welches selbstverständlich wieder hier veröffentlicht wird, Ehrensache.

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Absolutely, positively overnight

by Ray on 13/01/2010

in Gefreut

Wirtschaft hin, Globalisierung her, es ist einfach gut zu wissen, dass es auf der Welt noch ein paar wenige Dinge gibt, auf die man sich verlassen kann.

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Dank Fred Smith’s revolutionärem Geschäftsmodell, einer Heerschar von motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer gehörigen Portion amerikanischem “Yes, we can” ist und bleibt FedEx für mich der Standard, wenn es um den Transport von Paketen von A nach B geht. Klappt immer – und in der Regel noch schneller als versprochen. Der oben dokumentierte Transport eines Pakets mit Soft- und Hardware hat gerade mal GBP 11.00 gekostet. Ich wusste jederzeit, wo sich das Paket befand und durfte es von einem gut gelaunten FedExler im Empfang nehmen.

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Quickie

by Ray on 11/01/2010

in Gebloggt

Szene: Ein vollbesetzter, doppelstöckiger Vorortszug der vom Bahnhof Museeumstrasse das rechte Zürichseeufer hinfauf fahren soll, abendliche Stosszeit, ein Werktag in Zürich.  Der Zug steht noch, ich selber bin eingepfercht im Eingangsbereich eines der Zweiteklasse-Wagen, es hat keinen Sitzplatz mehr, die Leute stehen auf den Treppen, die hinauf und hinunter in die übervölkerten Sitzbereiche oben und unten führen. Nicht genug Platz, die Abendzeitung aufzufalten, die Leute sind nass, denn draussen schneit’s.

Da steigen zwei uniformierte junge Männer ein, Bähnler, unverkennbar. Ohne sich um Mithörer zu scheren, beginnt der eine mit dem anderen eine gut überhörbare Konversation:

Beamter1: “Der spinnt.”

Beamter2: “Was meinst Du?”

Beamter1: “Na ja, kann doch keine Sau. Wie sollen wir hier eine Fahrausweiskontrolle machen? Telli, wir haben genau zwei Minuten Zeit, von hier bis zum Stadelhofen. Das ist doch beknackt!”

Beamter2: “Wenn der meint, wir müssen kontrollieren, dann machen wir das besser, weil sonst gibt’s Ärger…”

Beamter1: “Ja, aber ich mein…”

Der Zug fährt an.

Beamter2: “Und jetzt?”

Beamter1 (schreit in ohrenbetäubender Lautstärke durch den Wagen): “Hat hier jemand keinen gültigen Fahrausweis?”

Gelächter, der eine oder andere Scherzbold ruft irgendwas zurück.

Beamter2: “Stadelhofen.”

Der Zug hält an, ich steige mit den beiden aus, mein Fahrausweis war gültig.

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Schgiiirenna

by Ray on 09/01/2010

in Gedacht

Bei SF will ich mal Co-Moderator bei den nationalen Sportübertragungen werden. Sportart egal, man muss von dem Zeug nicht viel verstehen, was immer man da kommentiert. Klar, Traumjob wäre Vollzeit-Damen-Beachvolleyball-Experte, aber diese Disziplin ist leider saisonal limitiert. Also würde ich auch noch Skirennen co-kommentieren, im Winter.

“D’ Nadia gschpüürt’s am Knüü, ganz frech am Limit gfaahra…” oder “…gniggt si der Obarkörpar achli aha, denn kunnt si de Innaschgiii wider undar Kontrolla…” und so weiter. Bündner Dialekt kann ich gut nachmachen. Nach ein paar Gläsern Veltliner vom Zanolari geht’s dann mit dem Surselvisch auch nicht übel. Also es tönt dann so als ob es wäre. Ist es natürlich nicht. Aber das spielt keine Rolle.

Das bekloppte, vetternwirtschaftliche Konzept bei den Sportreportagen unseres Nationalsenders sieht ja vor, dass man bei jeder Übertragung immer zwei Leute am plappern hat. Einer spricht hochdeutsch, der andere irgendeinen möglichst urchigen Dialekt, der Kompetenz vortäuschen soll. Im Winter sind die Bündner und Urner gefragt, im Sommer irgendwas nasales. Im Studio dann, wird die ganze Geschichte zusammengefasst und kommentiert, von einem der deutschen Sprache unmächtigen Walliser dem ich meine Kinder entziehen würde, wäre er Lehrer und hätte ich noch welche.

Expertenbullshit. Genau so wie der, den wir in der Wirtschaft täglich erleben. Externe Experten werden angeheuert, um andere angeheuerte Experten zu unterstützen. ‘An expert is anyone from out of town’ hat jemand mal treffend gesagt. Ruhe sanft, Swissair.

In Wirtschaft, wie bei SF, hätte ich gerne Leute, die ihren Job selber, alleine gut machen können.

Zuviel verlangt, in diesen Tagen.

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Hier zwei weitere Beweise, dafür, dass man mit dem iPhone, in diesem Fall einem 3G, auch bei schlechten Bedingungen durchaus passable Fotos machen kann. Das erste Bild ist ein Eindruck vom Feuerwerk, wohl dem ersten in diesem Rahmen, das nicht von einer ausländischen (Italien, Deutschland) Firma choreografiert und abgefeuert wurde. Die Schweizer, wen wundert’s, haben das ausgezeichnet hingekriegt. Gemäss Medien sollen es 200′000 Zuschauerinnen und Zuschauer gewesen sein, die das Spektakel in der ersten Morgenstunde des neuesten Jahrzehnts bestaunt haben. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung mit der Streetparade und anderen Zürcher Grossanlässen am See, würde ich die Zahl allerdings deutlich nach oben korrigieren. So gegen 350′000 werden’s schon gewesen sein.

Die zweite Foto zeigt den Bahnhof Stadelhofen etwa 2 Stunden nach Ende des Feuerwerks, immernoch Tausende von Provinzlern und Agglos, die auf den Zug nach Hause steigen.

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