München – zum Glück

Beschämend, nichts als beschämend für jeden Schweizer, was diese hirnlosen, als Nachkommen unfähiger Eltern und Konsequenz kuschliger Jugendstrafpolitik entstandenen, subsozialen Kreaturen da in München angestellt haben. Wenn wir davon ausgehen – und die einschlägigen Vor(jugend)strafen von mindestens drei dieser Bestien deuten darauf hin – dass dieses ziellose, offenbar ungezähmte Gewaltpotenzial, ja das so geäusserte Vergnügen daran, “jemanden abzuklatschen” latent schon seit einiger Zeit vorhanden war, dann dürfen wir nur über eines froh sein:

Dass es in München passiert ist. Wäre das hier in der Schweiz geschehen, hätte man diese Unmenschen mit Samthandschuhen angefasst und zu ein paar Wochen Sozialarbeit verdonnert, mehr wohl nicht.

Die Tatsache, dass die Untat in Deutschland geschah, wird verständlicherweise dem Image der Schweiz schaden. Das ist der Preis, den wir Schweizer dafür zahlen, dass diese Leute eine gerechte Strafe erfahren. Gerecht im Sinne der Opfer, nicht der Täter. Ich hoffe, die verschiedenen Gerichte, die sich mit der Angelegenheit zu befassen haben, greifen überall zum – nach Deutschen Standards – Höchstmass an Strafe.

Ja! Sollen diese Deutschen Gerichte an Schweizer Bürgern ein Exempel statuieren – in diesem Fall. Ich befürworte das uneingeschränkt

4 comments

  1. Dani sagt:

    (Ich befürworte das uneingeschränkt)
    …ich auch!

  2. Idiotie und Dummheit sind nicht an Staatsbürgerschaften gebunden. Aber recht gebe ich Dir. Die brauchen richtig was auf die Finger.

  3. Ich war erschüttert als ich es gelesen habe!! Volles Strafmass. Wie krank muss ein Hirn sein, um sowas zu tun…

  4. rogerrabbit sagt:

    Ich kams während der Ferien auch mit und kann mich deinem Wunsch nur anschliessen.

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